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    <title>Von Acapulco bis Zypern (Das ABC des Fernweh)</title>
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    <description>Das ABC des Fernweh</description>
    <dc:publisher>thomasbuchner</dc:publisher>
    <dc:creator>thomasbuchner</dc:creator>
    <dc:date>2010-11-11T16:34:52Z</dc:date>
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    <title>Von Acapulco bis Zypern</title>
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  <item rdf:about="http://reiseziele.twoday.net/stories/ein-streifzug-durch-krakau/">
    <title>Ein Streifzug durch Krakau</title>
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    <description>&lt;object width=&quot;640&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/HersHeXeEvk?fs=1&amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/HersHeXeEvk?fs=1&amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>thomasbuchner</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 thomasbuchner</dc:rights>
    <dc:date>2010-11-11T16:32:00Z</dc:date>
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    <title>&lt;object width=&quot;500&quot; height=&quot;405&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot;...</title>
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    <description>&lt;object width=&quot;500&quot; height=&quot;405&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/1cZtxSchcTk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01&amp;border=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/1cZtxSchcTk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01&amp;border=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;405&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>thomasbuchner</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 thomasbuchner</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-11T20:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://reiseziele.twoday.net/stories/kultur-in-australien/">
    <title>Kultur in Australien?</title>
    <link>http://reiseziele.twoday.net/stories/kultur-in-australien/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Perth&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Perth_Montage&quot; width=&quot;293&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/reiseziele/images/Perth_Montage.png&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;Perth hat als Millionenstadt nicht nur das für Australien bekannte Naturprogramm zu bieten, sondern ist auch ein Zentrum für Kunst und Kultur. Ist das Wetter einmal schlecht, bringt der australische Winter Regen, oder verlangt das Gehirn wieder einmal nach geistiger Nahrung, dann ist man in Perth richtig aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten und interessantesten Museen befinden sich in Kulturbezirk der Stadt, dem Perth Cultural Center: dieser besteht aus der Art Gallery of Western Australia und dem Perth Institute of Contemporary Arts (PICA), außerdem aus dem Western Australian Museum (Geschichte und Naturgeschichte), der Alexander Library und dem State Records Office (Staatsarchiv von Western Australia).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr interessant ist das Perth Institute of Contemporary Arts. Es wurde 1991 eröffnet und bietet vor Allem Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Aber es finden auch regelmäßig Theater- und Tanzaufführungen, sowie Performancekunst und Medieninstallationen statt. Das PICA bietet also ein sehr aufregendes und abwechslungsreiches Programm, welches Jahr für Jahr von zehntausenden Besuchern genützt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschäftigt sich das Perth Institute of Contemporary Arts hauptsächlich mit zeitgenössischer, internationaler Kunst, so ist die Art Gallery of Western Australia mehr der Tradition und Kultur der australischen Heimat verpflichtet. Gegründet schon 1895, bietet es unter anderem eine der weltbesten Sammlungen indigener Kunst, sowie die umfangreichste Ausstellung westaustralischer Kunst und einheimischen Designs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1953 findet jedes Jahr im Februar und März das Perth International Arts Festival statt. Es ist somit das traditionsreichste australische Kunstfestival. In einem Zeitraum von zwei Monaten finden verschiedene Veranstaltungen statt. Die Palette reicht von Theatervorstellungen und Literatur über Musik und Filmaufführungen, und bietet so für jeden Geschmack ein geeignetes Programm. Es ist also nicht nur die beeindruckende Landschaft, die Australien zu einem beliebten Reiseziel macht. Auch die australische Kulturszene ist nicht zu verachten und ist auf jeden Fall wert, beachtet zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.perthfestival.com.au/&quot;&gt;Perth International Arts Festival&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.pica.org.au/&quot;&gt;PICA&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>thomasbuchner</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 thomasbuchner</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-17T15:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://reiseziele.twoday.net/stories/6176005/">
    <title>Der Jänner in russischer Hand</title>
    <link>http://reiseziele.twoday.net/stories/6176005/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Russ&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/reiseziele/images/Russ.jpg&quot; /&gt;&lt;b&gt;Ein Drittel aller  Gäste im Jänner kommt in Sölden aus  Russland. Rund 200 Flugzeuge aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion landen in der ersten Jännerhälfte auf österreichs Flughäfen, Pro Wintersaison tummel sich 40.000 Russen auf den heimischen Skipisten. Österreich ist die top Wintersportdestination für Gäste aus dem Osten.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Freud oder Leid?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Tourismusmanagern müsste zum Jubeln zumute sein, gehört doch das gefürchtete Jännerloch damit der Vergangenheit an. Weil das russische Neujahrsfest am 6. Jänner stattfinded, sind die ersten zwei Jännerwochen die Hauptreisezeit für russische Wintergäste. Und weil sich hauptsächlich die russische Oberschicht das Reisen leisten kann, gelten die Russen allgemein als sehr zahlungskräftige Gäste. Trotzdem sind sie nicht überall gleich willkommen.&lt;br /&gt;
Als vor zehn bis fünfzehn Jahren erstmals russische Staatsbürger Österreich als Urlaubsland entdeckte, hatten sie einen ausgesprochen schlechten Ruf. Geschichten von zerstörten Hotelzimmern, exzessiven Saufgelagen und extremer Arroganz  Angestellten gegenüber, machten die Runde und verstetzen so manch alteigesessen Hotelier in Angst und Schrecken. Dazu kamen sprachliche Barrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren arrangierten sich die meisten Tourismusbetriebe jedoch mit den zahlungskräftigen Gästen aus dem Osten. Touristen, die anscheinend mit Geld um sich werfen und noch dazu das Jännerloch stopfen, konnte man nicht links liegen lassen. Viele Betriebe habe sich auf die neuen Gäste eingestellt: russische Speisekarten, russische Informationsmagazine und auch russischsprechendes Personal breitet sich in Tirol aus.&lt;br /&gt;
Solches Personal zu finden ist aber aufgrund der strengen Beschäftigungspolitik der EU noch schwierig. Mittlerweile sprechen aber viele, vor allem jüngere Russen gut Englisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;228&quot; alt=&quot;euro_08-plakat_russland_550&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/reiseziele/images/euro_08-plakat_russland_550.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unterschiede zu Gästen aus anderen Ländern&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das Beste ist nur gut genur&quot; berichtet Claudia Juen, Mitarbeiterin im Ischgler Hotel Madein.&quot;Unsere Gäste gehören der gehobenen Klasse an und sind zu einem großen Teil seit Jahren Stammgäste. Die Konsumation ist um ein vielfaches höher als bei Urlaubern aus anderen Ländern&quot;, erzählt Claudia Juen weiter. Das klingt jetzt nach dem perfektem Gast, aber nichts ist perfekt. Eine Flasche Wodka gehört zum Suanagang ebenso, wie zum Abendessen...Konflikte mit Gästen aus anderen Ländern sind vorprogrammiert. Darum verbreitet sich immer mehr, dass sich Betriebe entweder auf Russen spezialisieren, oder sie erst gar nicht aufnehmen. Ignorieren kann die Reichen aus dem Osten aber niemand mehr. Und immerhin ist der großteil des Spuks auch nach drei Wochen wieder vorbei!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links zum weiterlesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://tirol.orf.at/stories/80299/&quot;&gt;ORF Bericht&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.gast.at/ireds-50617.html&quot;&gt;Untersuchung der FH Wien &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/video/clip/sport/em-2008/em-reportagen/russen-feiern-in-innsbruck.html&quot;&gt;Video: So feiern Russen in Tirol (bild.de)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/reise/264/413034/text/&quot;&gt;Interview mit Sepp Schellhorn, sueddeutsche.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>thomasbuchner</dc:creator>
    <dc:subject>Zwischenprüfung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 thomasbuchner</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-06T12:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://reiseziele.twoday.net/stories/cairns-wandern-und-radfahren-in-australiens-top-backpacker-destination/">
    <title>Cairns-Wandern und Radfahren in Australiens top Backpacker-Destination</title>
    <link>http://reiseziele.twoday.net/stories/cairns-wandern-und-radfahren-in-australiens-top-backpacker-destination/</link>
    <description>Cairns, die knapp hunderttausend Einwohner zählende Stadt im Nordosten von Australien, ist vor allem für seine Nähe zum Great Barrier Reef bekannt. Aber auch der an manchen Stellen bis an die Küste reichende tropische Regenwald, machen die Stadt und das Umland von Cairns zu einem der bekanntesten und am meisten  besuchten Touristendestinationen in Australien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer gerne tauchen geht, kommt am &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Great_Barrier_Reef&quot;&gt;Great Barrier Reef &lt;/a&gt;sowieso auf seine Kosten. Was jedoch tun wenn man wasserscheu ist? Der tropische Regenwald bietet die Lösung: ein ausgeprägtes Netz von  Rad und Wanderwegen durchziehen diese einzigartige Vegetation.  Zu Fuß oder auf dem Fahrrad erkundet, bietet diese Landschaft nicht nur Entspannung und Erholung, sondern bietet auch interessante Einblicke in die Flora und Fauna von Queensland.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/reiseziele/images/Cairns-Center.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;59&quot; alt=&quot;Cairns-Center&quot; width=&quot;100&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/reiseziele/images/Cairns-Center.jpg&apos;,800,471);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/reiseziele/images/Cairns-Center_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Regionalverwaltung von Cairns hat in den letzten Jahren sehr viel Wert darauf gelegt, das Rad- und Wanderwegnetz auszubauen. So lässt es sich nicht nur in der Stadt schnell und sicher vorankommen, auch um die Stadt herum findet man viele  ausgezeichnete Routen. Zum Beispiel die 16 km lange Straße von Cairns zum Lake Morris. Eine Radtour zu diesem See ist ein idealer Tagesausflug. Am Weg zum Lake Morris bieten sich wunderbare Ausblicke auf die tiefer gelegene Stadt. Dieser kleine See ist zwar kein natürlicher See, sondern ein Stausee, trotzdem ist er von atemberaubender Schönheit. Umgeben von dichtem, ursprünglichem tropischen Regenwald bildet er das Trinkwasserreservoir von Cairns. Darum ist auch Schwimmen, Angeln oder anderer Wassersport nicht gestattet. Doch wer Wassersport betreiben will, bleibt  sowieso am Meer. Hier findet man die Ruhe. Ein Kiosk, Grillplätzte und Informationstafeln zum Thema Regenwald, machen einen Besuch wirklich interessant. Die Infrastruktur beim See ist jeden Tag von 8 bis 16 Uhr geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit für einen Tagesausflug, der leicht vom Zentrum von Cairns gemacht werden kann, ist die Wanderung auf den Mount  Whitfield. Die Wege am Mount Whitfield erlauben einem, unkompliziert einen guten Eindruck vom tropischen Regenwald zu bekommen.  Es gibt zwei Hauptwanderwege, die auf den Gipfel führen: der blau markierte, 7,5 Kilometer lange Rundweg, ist an manchen Stellen etwas steil und uneben. Gute Schuhe und ein bisschen Kondition sind die Voraussetzung für eine erlebnisreiche Wanderung. Der 1,5 Kilometer lange, rot markierte Weg führt in 40 Minuten auf einen Hügel, von dem man eine herrliche Aussicht auf Cairns und das Meer hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Wege starten am Parkeingang Collins Hill. Vom Stadtzentrum fahren regelmäßig Busse dorthin. Wenn man schon in der Nähe ist, sollte man sich &lt;a href=&quot;http://www.botanicfriendscairns.com.au/&quot;&gt;Fleckers Botanic Gardens &lt;/a&gt;nicht entgehen lassen. Hier bekommt man Informationsmaterial für den Park und außerdem sind die nahegelegenen Centenary Lakes ein beliebter Ort, um Vögel zu beobachten. Wer also einmal genug vom Meer haben sollte, der findet in der Umgebung von Cairns genügend Möglichkeiten entspannte und interessante Tage zu verbringen.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;320&quot; alt=&quot;australia-cairns&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/reiseziele/images/australia-cairns.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.cairns.aust.com/&quot;&gt;Touristeninformation&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.festivalcairns.com.au/&quot;&gt;Music and Art Festival Cairns&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>thomasbuchner</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 thomasbuchner</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-05T08:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://reiseziele.twoday.net/stories/gimme-money/">
    <title>&quot;Gimme money&quot;</title>
    <link>http://reiseziele.twoday.net/stories/gimme-money/</link>
    <description>Unter Umständen könnte es sein, dass, wenn man nach &lt;b&gt;Bukarest&lt;/b&gt; fahren würde, diese Worte das ein oder andere Mal hört. Es wird aber kein unfreundlicher Taxifahrer sein, oder ein gestresster Kellner. Es wird eines der immer noch über tausend Strassenkinder sein, die in Bukarest leben (müssen). Ein Drittel davon als Analphabeten. 1989, am Ende der &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/reiseziele/images/bucuresti.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;67&quot; alt=&quot;bucuresti&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/reiseziele/images/bucuresti.jpg&apos;,400,267);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/reiseziele/images/bucuresti_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ceaucescu-Ära, waren es noch fast 3000. Die Situation hat sich gebessert, ist aber immer noch erschreckend. Verschiedene Organisationen, wie der Wiener Verein &lt;a href=&quot;http://www.concordia.co.at/&quot;&gt;Concordia&lt;/a&gt;, schaffen es durch verschiedene Betreuungs- und Unterbringungsmassnahmen, die Zahl der Strassenkinder nach unten zu drücken. Dennoch gibt es genug Kinder die hier, fast mitten in Europa, nicht zur Schule gehen, Klebstoff schnüffeln, betteln und sich irgendwie über Wasser halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was ist Bukarest? Prostitution? Nightlife? Betondschungel? Unterentwickelt? Oder doch das vielzitierte Paris des Ostens? Gut, es gibt einen Triumphbogen, es gibt auch eine unvorstellbare Anzahl von Strassenprostituierten, aber es gibt auch geniale Clubs, einen Biergarten auf dem Dach des Nationaltheater und wunderschöne Parkanlagen mit ansprechender Gastronomie. Und es gibt Bier in Zweiliter-Plastikflaschen. Man könnte diese Liste noch lange Fortsetzten. Jeder Besucher wird seinen eigenen Blickwinkel finden. Was aber niemandem entgehen wird, ist die Architektur des Wahnsinns aus der Zeit vor 1989. &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Nicolae_Ceau%C8%99escu&quot;&gt;Ceaucescu&lt;/a&gt;. Ein Name, den Viele ab 30 wahrscheinlich noch gut in Errinerung haben . Ein grausamer Diktator, aber ein noch viel grausamerer Städteplaner. Ganze Stadtviertel wurden abgerissen, um Kommunistischen Propagandabauten zu weichen. Dfer Höhepunkt seines baulichen Schaffens ist der Präsidentenpalast. Nach dem Pentagon, das Gebäude mit der weltweit zweitgrößten Grundfläche-als Privatresidenz.&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/reiseziele/images/Palace_of_the_Parliament.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;56&quot; alt=&quot;Palace_of_the_Parliament&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/reiseziele/images/Palace_of_the_Parliament.jpg&apos;,400,225);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/reiseziele/images/Palace_of_the_Parliament_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Draussen am Land sind in den letzten Jahren viele Kirchen wieder aufgebaut worden, die der rumänischen Kulturrevolution zum Opfer gefallen sind. In der Hauptstadt wurden die nie fertiggestellten Volkskantinen, die Zehntausende fassen sollten, zu Shopping Malls umgebaut. Bukarest ist im Wandel, und den sozialistischen Volkswagen Rumäniens, den Dacia, gibt es mittlerweil in ganz Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
News: &lt;a href=&quot;http://www.nineoclock.ro/&quot;&gt;Nine&apos;o&apos;Clock&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Essen: Innereien in verschiedensten Ausführungen&lt;br /&gt;
Trinken: Pils aus Zweiliter PET-Flaschen&lt;br /&gt;
Sound: &lt;a &gt;Radio Inferno&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>thomasbuchner</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thomasbuchner</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-30T18:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://reiseziele.twoday.net/stories/6067326/">
    <title>Acapulco: &quot;Frische Luft, Tequila und Discobesuche...</title>
    <link>http://reiseziele.twoday.net/stories/6067326/</link>
    <description>...das ist nicht die richtige Therapie gegen die Schweinegrippe&quot; meinte heuer im Frühjahr der Bürgermeister von Acapulco. Mit dieser Aussage wollte er H1N1-infizierte Touristen aus Mexico City davon abbringen, seine Stadt zu besuchen. Die Angst vor Ansteckung war so groß, dass man sogar Steine auf Autos von Besuchern aus der Hauptstadt warf. Aber traditionell ist es um die Gastfreundschaft  besser bestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=WHjtqQhpHcE&amp;feature=related&quot;&gt;Going to Acapulco&lt;/a&gt; von Bob Dylan oder der Film &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=BdLCWWPKDaA&amp;feature=related&quot;&gt;&quot;Fun in Acapulco&quot; &lt;/a&gt;mit Elvis Presley machten die Stadt Acapulco de Juarez, an der mexikanischen Pazifikküste gelegen, weltberühmt. In den 1950iger und 60iger Jahren traf sich der internationale Jetset in Acapulco. Bekannte Jazz- und Soulkünstler wie Teddy Stauffer oder Frank Sinatra machten die ehemalige &quot;Ebene des dichten Schilfs&quot; zu einem Eldorado für amerikanisches Nightlife. Man bejubelte die Klippenspringer vom angesangten La Perla-Cafe aus und trank Margerita an der Promenade des Playa Icacos...&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/reiseziele/images/acapulco_felsenspringer450_pi.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;acapulco_felsenspringer450_pi&quot; width=&quot;69&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/reiseziele/images/acapulco_felsenspringer450_pi.jpg&apos;,276,400);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/reiseziele/images/acapulco_felsenspringer450_pi_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht man zwar heute auch noch, wenn man als Tourist nach Acapulco kommt, das Flair hat sich aber doch gewandelt. Die Stadt hat heute 700.000 Einwohner, wovon ein Viertel keinen Strom- oder Wasseranschluss hat. Hohes Bevölkerungswachstum, wenig Jobs und eine korrupte Verwaltung ließen den ehemals wichtigsten Pazifikhafen der spanischen Besatzer zu einer verslumten Großstadt mit hoher Kriminalitätsrate werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem Spielt der Tourismus noch immer eine große Rolle. Das mondäne Nachtleben ist aber US-amerikanischen Springbreakern und Urlaubern aus  Mexico City gewichen. Und die genießen die zwar nicht allzu frische Luft, aber immerhin Tequila und Discobesuche.&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/reiseziele/images/Acapulco-Uebersicht.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;56&quot; alt=&quot;Acapulco-Uebersicht&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/reiseziele/images/Acapulco-Uebersicht.jpg&apos;,400,226);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/reiseziele/images/Acapulco-Uebersicht_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;. Europäische Backpacker zieht es weniger nach Acapulco. Bemerkenswert ist der öffentliche Nahverkehr: die Busse, aussen bemalt mit Comic und Filmhelden, haben rundherum verdunkelte Scheiben, und die Hauptaufgabe des Busfahrers ist es , DJ zu sein. In Clublautstärke beschallt er seine Fahrgäste . Nebenbei lenkt er den Bus sicher durch die Stadt... Aber auch die VW-Käfer Taxis-nur mit Rückbank und Fahresitz-sorgen für entspanntes Weiterkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Essen: Mango con Chile&lt;br /&gt;
Trinken: Corona Familiar&lt;br /&gt;
Sound: &lt;a href=&quot;http://www.kebuena.com.mx/envivo.asp&quot;&gt;Ke Bueno Radio&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>thomasbuchner</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 thomasbuchner</dc:rights>
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